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SUMMARY:Tesla oder die Vollendung der Kreise
DESCRIPTION:Das Internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm und das Haus der Nachhaltigkeit (HdN Neu-Ulm) präsentieren: Lesung und Gespräch mit Alida Bremer\n \nNikola Tesla (1856-1943) war ein Wissenschaftler und Visionär kroatischer Heimat\, serbischer Herkunft und amerikanischer Staatsbürgerschaft. Aber vor allem: Kosmopolit und Humanist. Auch wenn er die Elektrizitätswelt revolutionierte und die Grundlage für moderne nachhaltige Energieerzeugung\, Radiofunk\, drahtlesende Kommunikation legte\, blieb Tesla zu seinen Lebzeiten ein missverstandenes Genie. Alida Bremer erzählt überzeugend und spannend nicht nur Teslas\, sondern vor allem die Lebensgeschichte von Dr. Ante Matijača\, der wie Tesla seine Heimat im „Osten“ durch eine neue Heimat im „Westen“ ersetzte. Die Folgen der Kolonialisierung der Westbalkanvölker durch die KuK Monarchie und die bloße Tatsache ihrer Herkunft haben einen entscheidenden Einfluss auf das „amerikanische“ Leben beider. \nEin Roman über die Sehnsucht nach Veränderung und Klarheit für das eigene Leben\, nach dem Aufbruch in eine bessere Zukunft und friedvolle Menschheit und die Enttäuschung darüber\, dass uns die Vergangenheit immer wieder einholt. \nÜber Autorin: Alida Bremer\, Dr. phil.\, geboren 1959 in Split/Kroatien. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft\, Romanistik\, Slawistik und Germanistik in Belgrad/Serbien\, Rom/Italien\, Münster und Saarbrücken/Deutschland. Promotion im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Saarbrücken. Freie Autorin und Übersetzerin. Lebt in Münster. \nhttps://www.alida-bremer.de/ \nModeration: Florian Arnold\nEs liest: Gunther Nickles
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SUMMARY:Ost und West - Die ewige Kluft?
DESCRIPTION:Fotocredits: Appolonia Teressa Bitzam\, Ema Bednarž\, Mardiana Sani\, Stella Kager\, Ali el Baya\nDas Internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm und das Donauschwäbische Zentralmuseum präsentieren: Podiumsdiskussion über die Spaltung von Ost und West \nErst seit dem 19. Jahrhundert wird\, mit der zunehmenden Mobilität auf dem Wasser\, die Donau als Ganzes betrachtet. Bis dahin wurde sie als obere (westliche) und untere (östliche) Donau wahrgenommen. In der Antike trug der Fluss sogar unterschiedliche Namen: Danubius und Ister. \nHeute sind alle geografischen Hindernisse überwunden und das Bedürfnis nach Verbindung wächst. Trotzdem wird die Beziehung zwischen den Donauländern und ihren Bewohnern immer noch von der Kluft zwischen „Ost“ und „West“ geprägt. Eine Kluft\, die die globale politische Spaltung widerspiegelt. Insbesondere eine der grundlegenden Erfahrungen der Gegenwart: das Fremdsein … \nWer spaltet wen? Und warum? Was kann getan werden? Wie erleben Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen\, deren Auftrag es ist\, Verbindungen und Annäherungen zu schaffen\, diese Kluft? \nInsbesondere wird auf das Buch „Europas geteilter Himmel. Warum der Westen den Osten nicht versteht“ von Norbert Mappes-Niediek verwiesen\, dessen Übersetzung aus dem Deutschen dieses Jahr in Bosnien und Herzegowina und in Serbien erscheint. \nMit Alida Bremer (Moderation)\, Norbert Mappes-Niediek\, Dana Grigorcea\, Barbi Markovic und Bojan Savic Ostojic
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