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SUMMARY:Flow Tales - Street Art an der Donau
DESCRIPTION:Donaufest-Fahnen (Ulm/Neu-Ulm) \nErstmals präsentiert das Donaufest seine Fahnen im Street‑Art‑Stil: Ein ungarisches Künstlerkollektiv aus Budapest gestaltet die Donaufest‑Fahnen als kraftvolle visuelle Erzählungen entlang des Donauraums. \n\nDie beteiligten Künstler*innen Lilla Lőrinc\, János Borsos\, Eszter Nagy und Marcell Horváth sind Teil der freien Künstlerszene und im art quarter budapest beheimatet. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Urban Art\, Illustration und zeitgenössischer Bildsprache – direkt\, vielschichtig und offen für Interpretation. \nInsgesamt entstehen 19 Fahnen‑Segmente bzw. Stories:\n14 davon beziehen sich auf Länder entlang der Donau\, 5 greifen universelle Themen auf\, die über nationale Grenzen hinausweisen. \nAlle Erzählungen stehen thematisch in Verbindung mit der Donau und der Idee des Kreislaufs des Wassers als Metapher für Offenheit\, sichtbare und verborgene Verbindungen sowie gegenseitige Beeinflussung. So entsteht ein gemeinsamer Raum – kulturell\, gesellschaftlich und künstlerisch. \nIn diesem Sinne spiegeln die Fahnen die Grundidee des Donaufests selbst wider: als Ort der Begegnung\, Plattform für kulturellen Austausch und geteilter Raum für vielfältige Perspektiven. Die Street‑Art‑Fahnen machen diese Idee sichtbar – mitten im Stadtraum und entlang der Donau. \n\nFahneneinlauf Marktgelände DO 02.07.2026 ca. 18.00 \nFahnenverkauf Messe Ulm Halle 7\, Do. 16 Juli 26\, 17.00 – 19.00 Uhr und Fr 17 Juli 26\, 16.00 bis 18.00 Uhr  \nPreis pro Fahne inkl. Bambusstange: 49 Euro – wir akzeptieren nur Bargeld \nHier geht es zu den Geschichten zu den Fahnen
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SUMMARY:out of the box
DESCRIPTION:Neymashe – Textile Statements zwischen Kunst und Begegnung\n\nUnter dem Künstlernamen Neymashe entwickelt die Ulmer Künstlerin Janina Magdalena Röhrich großformatige textile Arbeiten an der Schnittstelle von Textilkunst\, Zeichnung\, Typografie und Installation. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Praxis ist die unmittelbare Begegnung mit Menschen. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Blindporträts\, die ohne Blick auf die Zeichenfläche entstehen und dadurch eine besondere Direktheit und Authentizität entfalten.\nIn ihren Arbeiten verbindet Neymashe textile Materialien\, Fragmente\, Schrift und Zeichnung zu vielschichtigen Bildräumen. Ihre Banner bewegen sich zwischen Kunstwerk\, Protestzeichen und öffentlicher Kommunikation. Sie greifen Themen wie Identität\, Gemeinschaft\, Erinnerung\, Sichtbarkeit und Transformation auf und stellen die Frage\, wie Kunst Menschen miteinander verbinden kann. \nJanina Röhrich (*1983 in Augsburg) ist Künstlerin\, Schneidermeisterin und Textildesignerin. Nach ihrem Studium des Mode- und Textildesigns absolvierte sie 2025 den Master of Arts in Künstlerischer Konzeption an der Hochschule Reutlingen. Als freischaffende Künstlerin und Dozentin arbeitet sie an der Schnittstelle von Handwerk\, Kunst und gesellschaftlicher Teilhabe. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Rahmen des Kunst-am-Bau-Projekts an der Theologischen Hochschule Reutlingen\, an der HfG Ulm sowie im Kunstverein Reutlingen gezeigt.\nNeymashe versteht Kunst als offenen Raum der Begegnung. Ihre Arbeiten entstehen aus dem Wunsch heraus\, Menschen unterschiedlicher Hintergründe miteinander ins Gespräch zu bringen und Kunst auch außerhalb klassischer Institutionen erfahrbar zu machen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Perfektion\, sondern der Prozess\, die gemeinsame Erfahrung und die Überzeugung\, dass Kunst verbinden kann.
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SUMMARY:Ulms schiefer Kunst-Turm an der Donau
DESCRIPTION:Einst gehörte der im Jahr 1340 noch vor dem Münster erbaute Ulmer Metzgerturm zur alten\, teils mit Holz erbauten Stadtmauer direkt an der Donau. Durch die Senkung des Donauwasserspiegels beim Neubau der Stadtmauer im Jahr 1480 sank der Turm langsam aber stetig in Richtung Nordwesten ab\, bis der schiefe Turm im Jahr 1911 durch ein Betonfundament stabilisiert werden konnte. Mit einem Neigungswinkel von 3\,3 Grad ist der 36\,1 Meter hohe Metzgerturm gar nicht so weit von der Schräge des Schiefen Turms von Pisa (3\,97°) entfernt. \nIm April 2022 wurde der Turm durch Johannes Pfeiﬀers Seilinstallation zum Kunstobjekt. Seit dem 13. Mai 2026 ist der Ulmer Metzgerturm dank der Anstrengungen der Stadt Ulm und des Kunstverein Ulm in eine vertikale Galerie verwandelt worden. Die erste Ausstellung zeigt neue Arbeiten von Johannes Pfeiffer. Da fünf der sechs Stockwerke nur über steile Holzstiegen zu erreichen sind\, dürfen sich maximal 10 Personen gleichzeitig im Metzgerturm aufhalten. Geringe Wartezeiten sind deshalb möglich. \nKUM — Kunstverein Ulm im Metzgerturm\nUnter der Metzig 6\, 89073 Ulm Zugang über die Stadtmauer \nEquilibrio – Johannes Pfeiﬀer \nmit der brandneuen Serie „Searching in the Dark“ \nAusstellungsdauer 14.05.2026 bis 18.10.2026 \nSpezielle Öffnungszeiten während des Internationalen Donaufests \nTäglich vom 3. bis 12. Juli von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr \n 
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SUMMARY:Neues im Fluss - 24. Triennale Ulmer Kunst
DESCRIPTION:Die 24. Triennale Ulmer Kunst lädt vom 11. Juli bis 30. August 2026 dazu ein\, die zeitgenössische Kunst der Region in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken. Seit ihrer Gründung 1955 – zunächst als Biennale\, seit 1961 im dreijährigen Turnus – ist sie die zentrale Plattform für aktuelles künstlerisches Schaffen aus Ulm\, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Sie eröffnet Einblicke in eine lebendige\, vielstimmige Kunstlandschaft\, die die Region prägt und über sie hinauswirkt. Die Triennale bringt Kunst und Öffentlichkeit miteinander ins Gespräch. Sie eröffnet Räume für Austausch\, Begegnung und neue Perspektiven und gibt insbesondere auch jüngeren sowie bislang wenig bekannten Künstler*innen eine Bühne\, sich erstmals einem größeren Publikum zu präsentieren und Aufmerksamkeit über die regionale Szene hinaus zu gewinnen. \nAuch 2026 entsteht die Ausstellung in bewährter Kooperation zwischen dem Museum Ulm\, dem Kunstverein Ulm\, der Künstlergilde Ulm e.V. und dem Bund Bildender Künstler (BBK) Ulm – Künstlerhaus Ulm. Aufgrund der Generalsanierung des Museums Ulm wird die Triennale in den Räumlichkeiten der Partnerinstitutionen präsentiert. Die dreiteilige Ausstellung wird durch ein vielfältiges Begleitprogramm ergänzt\, das den inhaltlichen Austausch vertieft und neue Zugänge zur Kunst eröffnet. \nEine besondere Strahlkraft erhält die Triennale 2026 durch ihre zeitliche und thematische Anbindung an das Internationale Donaufest. Thematisch greift sie das Motiv des Flusses auf. Als verbindendes und transformierendes Element steht die Donau dabei sinnbildlich für Bewegung\, Wandel und Austausch – als kontinuierlicher Fluss von Ideen\, Perspektiven und künstlerischen Positionen. Zur Teilnahme an der 24. Triennale Ulmer Kunst waren Künstler*innen\, die in Ulm oder Neu-Ulm\, im Alb-Donau- Kreis oder im Landkreis Neu-Ulm geboren sind\, leben oder arbeiten\, eingeladen\, Kunstwerke der vergangenen drei Jahre einzureichen. Die Bewerber*innenauswahl erfolgte durch eine unabhängige fünfköpfige Jury\, bestehend aus Kunstwissenschaftler*innen\, Künstler*innen\, empfohlen von den veranstaltenden Institutionen. \nFolgende Künstler*innen nehmen an der Triennale teil:\nFranziska Agrawal\, Dean Annunziata\, Rudolf Arnold\, Barbara Bauer\, Michael Baur\, Ekkehard Beck\, Jochen Bernauer\, Marie-Hélène Blanck\, Roman Botnari\, Gerhard Braun\, Leo Braun\, Elif Çelik\, Julia Doll\, Josef Feistle; Ruby Heimpel\, Josef Sälzle\, Philipp Linke; Dietmar Herzog\, Stefan Jeske\, Reinhard Köhler\, Emil Kräß\, Mareike Leder\, Peter Liptau\, Lydiane Lutz\, Thomas Mauch\, Uli W. Pommer\, Polina Prokhorovych\, Robin Rapp\, Reiner Schlecker\, Janina Schmid\, Karolina Schüle\, Elke Schweigart\, Sarah Stifter\, Sarah Vučković\, Heinz Zimmermann \nEröffnung \nFreitag\, 10. Juli\, 19.00 Uhr im Kunstverein Ulm\nBegrüßung durch Dr. Stefanie Dathe\, Leitung Museum Ulm\nNeue-Fluss-Show – Humorvolle Begleitung durch Georg Schweitzer\ndanach Ausklang mit Erfrischungen und Snacks im BBK Ulm – Künstlerhaus Ulm \nAusstellungsorte\nBBK Ulm – Künstlerhaus Ulm\, Grüner Hof 5\, 89073 Ulm\nKünstlergilde Ulm\, Donaustr. 5\, 89073 Ulm\nKunstverein Ulm\, Kramgasse 4\, 89073 Ulm \nÖffnungszeiten\nDo bis Fr 14–18 Uhr und Sa/So 11–17 Uhr \nEintritt frei\nÖffentliche Führungen 11.7.\, 25.7. und 22.8.26 um 14 Uhr\nTreffpunkt: Kunstverein Ulm. Teilnahme: 5€ pro Person\, bitte vor Ort passend in bar bezahlen. \nKünstler*innen im Gespräch mit Michael Günzer (Kunstverein Ulm)\n26.7.2026 um 15 Uhr Stefan Jeske\, im Künstlerhaus Ulm – BBK Ulm\n29.8.2026 um 18 Uhr Robin Rapp und Elif Çelik\, im Kunstverein Ulm \nEintritt frei \nIm Rahmen des Internationalen Donaufests\nMit freundlicher Unterstützung durch die Ulmer Bürgerstiftung
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